Spielplatzsituation in Bestensee

Liebe Nachbarn,

die Situation für unsere Kids ist irgendwie nicht schön. Seit der letzten Bauausschussitzung sind viele Monate vergangen. Seither ist wenig passiert. Obwohl wir doch alle ein wollen: Spielplätze in Bestensee.

Der letzte Stand war im Bauausschuss am 27.08.2018 – dort diskutierten wir über mögliche Standorte. Der Bauausschuss hatte eine Favoriten. Nämlich die Freifläche in der Paul-Gerhart-Straße. Allerdings wollten wir zunächst eine Grundlage der Verwaltung erhalten, denn ein weiterer Standort (neben dem Mehrgenerationenhaus) war auch nicht unattraktiv.

Unserer Fraktion liegen allerdings bis heute keine neuen Unterlagen vor. obwohl dies auf dem Bausausschuss seitens der Verwaltungs zugesagt wurde. Ich habe nunmehr die Verwaltung angefragt, wie es weitergehen soll und wann mit den Unterlagen zu rechnen ist.  Den Kindern und Eltern hilft das nicht weiter…. Sie warten vergebens auf einen Spielplatz ….

 

Auszug aus dem Protokoll des Bauausschusses

 

Sehr geehrter Herr Quasdorf,
lieber Klaus,
im Bauausschuss am 27.08.2018 hatten wir uns mit möglichen Standorten für einen neuen Spielplatz beschäftigt.
Im Ergebnis sind zwei Standorte favorisiert worden. Nämlich Standort 2) Freifläche Paul-Gerhard-Straße sowie Standort 3) Neben dem Mehrgenerationenhaus in der Waldstraße.
Der Ausschuss hatte beschlossen, dass die Verwaltung eine Vorlage erarbeitet, welche das “Für & Wider” der beiden Standorte zur Entscheidungsfindung in den Fraktionen belegt. Weiterhin hattest du vorgeschlagen, dass ein Formblatt entwickelt werden soll um die Eltern der Schule & Kita an dem Prozess teilhaben zu lassen.
Meine Fragen:
Wann erhalten die Fraktionen die Vorlage der Verwaltung zur Diskussion in den Fraktionssitzungen?
Wann erhalten die Eltern das Formblatt – bzw. gibt es derzeit neue Erkenntnisse, die den Prozess der Entscheidungsfindung behindern?

1 Kommentar zu „Spielplatzsituation in Bestensee“

  1. Marita Sperling

    Hallo lieber Herr Irmer,

    vielleicht ließe sich der Spielplatznotstand beispielsweise so lösen, dass man Waldflächen, die bereits Bauland sind, einfach als Wald belässt. Wie einfach und schön Kinder dort spielen, kann ich oft genug beobachten. Gemeint ist das Waldstück zwischen Wustrocken und Kiefernweg. Dort bauen die Kinder Buden und fahren mit ihren Fahrrädern Cross. Gleichzeitig hätten alle Anlieger etwas davon, nämlich einen Sauerstoff- und Schattenspender sowie weiterhin Auslauffläche für die Anwohner, die mit ihren Hunden Gassi gehen möchten.
    Da in Bestensee schon so viele Bäume gefallen sind,, könnte dies ein Zeichen für mehr Naturverbundenheit und Erhalt von Lebensqualität für Mensch und Tier bedeuten.

    In der Hoffnung, dass Sie diese Anregung unterstützen, verbleibe ich

    mit herzlichen Grüßen

    Marita Sperling

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